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 Dermoskopie und Teledermoskopie - sprunghaft in die Zukunft

DermoskopieDermoskopie ist eine neue, invasive Diagnosetechnik, welche einen neuen morphologischen Maßstab bei pigmentierten Hautverletzungen eröffnet hat und erhöht die Diagnosegenauigkeit bei Melanomen. Grundvorausätzung für die demoskopische Diagnoseleistung ist die gute Ausbildung der Kliniker um die verschiedenen Diagnoseeinrichtungen zuerkennen, welche durch die demoskopische Prüfung sichtbar werden. Dermoskopie bezieht sich auf die Prüfung der Haut mit Hautoberflächen-Mikroskopie und wird auch Dermatoskopie, Emiluminoskopie und eliluminecentische Mikroskopie genannt. Dermoskopie wird hauptsächlich verwendet, um pigmentierte Hautverletzungen auszuwerten. Mit erfahrenen Händen kann es vereinfachen, Melanome zu bestimmen. Dermoskopie erfordert ein qualitativ gutes Vergrosserungsobjektiv und ein leistungsfähiges Beleuchtungssystem. Dieses ermöglicht die Prüfung von Hautstrukturen und Mustern. Es gibt einige unterschiedliche mit leichtem Gewicht und batteriebetriebenen Handvorrichtungen. Als bequemes Zubehör dient noch der Bildschirm oder noch die Fotografie.

Naevus Melanoma

Computer-Software kann genutzt werden um Bilder zu archivieren und erlaubt sachverständige Diagnose und Berichte (s. abgebildete Leberflecke). Es ist ein intelligentes Programm-Hilfsmittel in der Diagnose und erlaubt Vergleiche des neuen Bildes mit bereits gespeicherten Fällen mit typischen Eigenschaften von gutartigen und bösartigen pigmentierten Hautverletzungen.

Einige Fachleute beschreiben drei Entwicklungsstadien von Düsplastischen Naevi entsprechend des Gefahrgenesemelanoms.

Klinische Markierungsunterscheidung neue Bedeutungen ableiten, die Frage indessen ist wenn er das glaubt die Arzte aus dem histopathologische Labor:

a. Stadium I: Naevi mit gering gefährlichem Potential. Es wird empfohlen, sich durch regelmäßige Kontrollen untersuchen zu lassen.

b. Stadium II: Naevi des zweiten Stadiums zeigen einen höheren Grad müssen chirurgisch entfernt werden. Eine Einschätzung ermöglicht eine dermatoskopische Untersuchung mit Hilfe des Histopathologen. Ausgenommen hiervon sind chirurgisch schwer zugängliche Stellen wie Augenlider, große Zehen, u. ä. Methoden, die kosmetisch vorteilhafter erscheinen (wie etwa Laserentfernung) sind extrem gefährlich.

c. Stadium III: Dermatoskopisch empfiehlt sich eine Abbildungs-Düsplastische Nevi-Datenbank zu erstellen. Besonders Abbildungen des höheren Grades sollten mit einem weiteren Spezialisten regelmäßig überwacht und kontrolliert werden. überwacht Gespräche (betr. Erscheinungsbild, Anzahl der Nevi, Hautbeschaffenheit, persönliche Angaben über Alter, Geschlecht etc.) sind unbedingt notwendig. Anwendbare Methode für den Nevus- Vergleich ist die Photodermatoskopie.

Ebenso bezüglich der entstehenden Kosten müssen wir plastische Chirurgen lebenswichtige Beratungen leisten. Das dritte Stadium liegt vor, wenn es von vom Standpunkt der Melanom Anordnung gefährlich erscheint. Es gilt den Krebs auszurotten und diesen in einem weit schützenden Spektrum.

Die schriftlich niedergelegten Resultate über die Krankheitslage sind mit einem erfahrenen Pathologen zu besprechen. Dieses ist äußerst notwendig. Die photodermatoskopische Abbildung ist als alternative Prüfung eine weitere bequeme Möglichkeit. Ich mache gute Erfahrungen mit auswärtigen Spezialisten, die Abbildungen per e-mail zu besprechen. Die e-mail Anschriftenliste ist auch auf den Seiten dieses Netzes aufgeführt.

Bekanntes atypisch-bösartiges Leberfleck- Syndrom (FAMMM)

Bekanntes atypisch-bösartiges Leberfleck- Syndrom (FAMMM)

Typische düsplastische Leberflecke erscheinen als gewöhnlich. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist lt. Statistik mit 50 % einer Person auch bei seinen Verwandten aufzufinden. Eine größere Wahrscheinlichkeit von düsplastischem Nevus zum Melamon besteht, wenn mehr als zwei Verwandte betroffen sind.

Für die betroffene Person besteht ernste Lebensgefahr. Klinisch entdecken wir typische degenerierte Lattenhaut und Auftreten von vielen verschiedenen Nevi am ganzen Körper und auch am Geschlechtsteil. Melanome unter ihnen entdecken wir recht häufig. Der zweite Teil wertet diersen klinischen Artikel vom Aspekt der Morphologie vergleichend mit den dermatoskopischen Entdeckungen aus.

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