|
- Seite 6 -
Dermoskopie und Teledermoskopie
- sprunghaft in die Zukunft
Dermoskopie ist eine
neue, invasive Diagnosetechnik, welche einen neuen
morphologischen Maßstab bei pigmentierten
Hautverletzungen eröffnet hat und erhöht die
Diagnosegenauigkeit bei Melanomen. Grundvorausätzung für
die demoskopische Diagnoseleistung ist die gute
Ausbildung der Kliniker um die verschiedenen
Diagnoseeinrichtungen zuerkennen, welche durch die
demoskopische Prüfung sichtbar werden. Dermoskopie
bezieht sich auf die Prüfung der Haut mit
Hautoberflächen-Mikroskopie und wird auch Dermatoskopie,
Emiluminoskopie und eliluminecentische Mikroskopie
genannt. Dermoskopie wird hauptsächlich verwendet, um
pigmentierte Hautverletzungen auszuwerten. Mit
erfahrenen Händen kann es vereinfachen, Melanome zu
bestimmen. Dermoskopie erfordert ein qualitativ gutes
Vergrosserungsobjektiv und ein leistungsfähiges
Beleuchtungssystem. Dieses ermöglicht die Prüfung von
Hautstrukturen und Mustern. Es gibt einige
unterschiedliche mit leichtem Gewicht und
batteriebetriebenen Handvorrichtungen. Als bequemes
Zubehör dient noch der Bildschirm oder noch die
Fotografie.

Computer-Software kann genutzt werden um Bilder zu
archivieren und erlaubt sachverständige Diagnose und
Berichte (s. abgebildete Leberflecke). Es ist ein
intelligentes Programm-Hilfsmittel in der Diagnose und
erlaubt Vergleiche des neuen Bildes mit bereits
gespeicherten Fällen mit typischen Eigenschaften von
gutartigen und bösartigen pigmentierten Hautverletzungen.
Einige Fachleute beschreiben drei Entwicklungsstadien
von Düsplastischen Naevi entsprechend des
Gefahrgenesemelanoms.
Klinische Markierungsunterscheidung neue Bedeutungen
ableiten, die Frage indessen ist wenn er das glaubt die
Arzte aus dem histopathologische Labor:
a. Stadium I: Naevi mit gering gefährlichem Potential.
Es wird empfohlen, sich durch regelmäßige Kontrollen
untersuchen zu lassen.
b. Stadium II: Naevi des zweiten Stadiums zeigen einen
höheren Grad müssen chirurgisch entfernt werden. Eine
Einschätzung ermöglicht eine dermatoskopische
Untersuchung mit Hilfe des Histopathologen. Ausgenommen
hiervon sind chirurgisch schwer zugängliche Stellen wie
Augenlider, große Zehen, u. ä. Methoden, die kosmetisch
vorteilhafter erscheinen (wie etwa Laserentfernung) sind
extrem gefährlich.
c. Stadium III: Dermatoskopisch empfiehlt sich eine
Abbildungs-Düsplastische Nevi-Datenbank zu erstellen.
Besonders Abbildungen des höheren Grades sollten mit
einem weiteren Spezialisten regelmäßig überwacht und
kontrolliert werden. überwacht Gespräche (betr.
Erscheinungsbild, Anzahl der Nevi, Hautbeschaffenheit,
persönliche Angaben über Alter, Geschlecht etc.) sind
unbedingt notwendig. Anwendbare Methode für den Nevus-
Vergleich ist die Photodermatoskopie.
Ebenso bezüglich der entstehenden Kosten müssen wir
plastische Chirurgen lebenswichtige Beratungen leisten.
Das dritte Stadium liegt vor, wenn es von vom Standpunkt
der Melanom Anordnung gefährlich erscheint. Es gilt den
Krebs auszurotten und diesen in einem weit schützenden
Spektrum.
Die schriftlich niedergelegten Resultate über die
Krankheitslage sind mit einem erfahrenen Pathologen zu
besprechen. Dieses ist äußerst notwendig. Die
photodermatoskopische Abbildung ist als alternative
Prüfung eine weitere bequeme Möglichkeit. Ich mache gute
Erfahrungen mit auswärtigen Spezialisten, die
Abbildungen per e-mail zu besprechen. Die e-mail
Anschriftenliste ist auch auf den Seiten dieses Netzes
aufgeführt.
Bekanntes atypisch-bösartiges Leberfleck- Syndrom (FAMMM)

Typische düsplastische Leberflecke erscheinen als
gewöhnlich. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist lt.
Statistik mit 50 % einer Person auch bei seinen
Verwandten aufzufinden. Eine größere Wahrscheinlichkeit
von düsplastischem Nevus zum Melamon besteht, wenn mehr
als zwei Verwandte betroffen sind.
Für die betroffene Person besteht ernste Lebensgefahr.
Klinisch entdecken wir typische degenerierte Lattenhaut
und Auftreten von vielen verschiedenen Nevi am ganzen
Körper und auch am Geschlechtsteil. Melanome unter ihnen
entdecken wir recht häufig. Der zweite Teil wertet
diersen klinischen Artikel vom Aspekt der Morphologie
vergleichend mit den dermatoskopischen Entdeckungen aus.

Katalog seite:
1
2
3
4
5
6
7
8
9 |